Hier findest du Bericht von beneidenswerten Artgenossen, welche die Ehre hatten mich Live zu treffen. 

Der Sklave

Ich merkte schon in meiner Kindheit dass ich von Frauenfüssen, insbesondere von nylonumhüllten oder in Socken steckenden, sehr stark erregt wurde. Mit zunehmendem Alter wurde das dann auch immer intensiver. Leider hatte ich nur sehr selten die Gelegenheit diese Fantasie auszuleben. So musste ich eben auf Unterhaltungsmedien wie Fernsehen und Internet zurück greifen. Eines Tages, ich war mittlerweile 25, surfte ich gerade im Netz und stieß auf eine Homepage auf der einer jungen Göttin. Ihr Name war Anna sie war erst 18 und das hübscheste Wesen dass seine Augen je erblickt hatten. Er war ihr sofort verfallen und konnte gar nicht anders als ihr eine e-mail zu schreiben. Nach einem Tag voller quälender Ungewissheit kam dann endlich eine Antwort. Ich wurde fast aufgefressen vor Neugier als ich die Mail anklickte. Anna war nicht gerade sehr freundlich, aber auch nicht zu harsch in ihrem Ton. Sie forderte ihn auf einen kompletten Steckbrief mit allen Neigungen und Tabus zu schreiben. Ich tat sofort was mir diese junge Amazone aufgetragen hatte. Darauf hin bekam ich erneut eine Antwort, diesmal etwas freundlicher, in der ihn Anna fragte, ob ihm ihre Beine und Füsse denn gefielen. ich war verrückt nach dieser jungen Lady und teilte ihr dass auch mit. Weiter noch schrieb ich ihr, wie sehr ich ihr verfallen war.

In der nächsten Mail forderte meine neue Herrin mich bereits auf einige peinliche Sachen für sie zu tun. Zum Beispiel sollte ich ein Foto von mir machen, auf dem ich mir gerade in die Hose mache. Mir gefiel das gar nicht, ich wollte seine Herrin aber nicht enttäuschen und so befolgte ich ihren Befehl. Als Antwort auf mein Bild bekam ich nur weitere Demütigungen. Was mich aber, da sie von dieser bildhübschen 18-Jährigen kamen, nur noch mehr erregte. Ein wenig Zeit verging, in der ich meiner neuen Herrin als Belustigungsobjekt dienen durfte, und mit jeder Aufgabe verfiel ich ihr mehr. Einmal hatte sie mir sogar eine getragene Strumpfhose geschickt. Der Geruch den  ich hier wahrnahm war so schön und unbeschreiblich, dass ich mir nichts mehr wünschte als seine Herrin einmal privat zu treffen. Da wir nun schon seit einem Monat Mailkontakt hatten rechnete ich mir gute Chancen aus. Als ich sich dann endlich ein Herz nahm und sie fragte, sagte sie zu. Allerdings sagte sie mir aber gleichzeitig dass sie keine Prostituierte sei, und deshalb keinen meiner Wünsche, außer dem ihr zu dienen, berücksichtigen würde. Weiter wollte sie auch etwas von ihrem Sklaven bekommen. Ich schlug ihr sofort ein Taschengeld vor, was sie aber ablehnte und meinte ihr wäre ein gemeinsamer Einkaufsbummel lieber. Natürlich auf meine Kosten. Weiter noch machte sie mir klar dass sie bei dem Treffen absolute Befehlsgewalt über mich hat und ich jeden, egal wie demütigenden Befehl, auszuführen hatte. Ich sagte sofort zu und war so aufgeregt wie noch nie zuvor. Da sie in einer anderen Stadt wohnte schickte ich ihr auch gleich Geld für die Zugfahrkarte.

Am nächsten Samstag war es dann soweit, Anna wollte mich besuchen kommen. Ich starb fast vor Aufregung als am am Bahnhof auf sie wartete. Ich war extra eine halbe Stunde früher da, was ich später bereute, denn die Wartezeit war die Hölle. Als ihr Zug am Freiburger Bahnhof angekommen war, betrachtete ich jeden Passagier genau, um sie nicht zu verpassen. Nachdem schon die meisten Leute ausgestiegen waren und ich mir schon Sorgen machte, ob sie überhaupt kommen würde, stieg eine junge blonde Frau, noch hübscher als auf den Fotos die er hatte, aus dem Zug. Sie trug ihre Haare offen, da es kalt war hatte sie eine schwarze Jacke und einen knielangen Rock an. "Trotz der Kälte ein Rock, wow", dachte ich mir. Was aber noch besser war, sie trug schwarze Strumpfhosen und schwarze, hochhackige Stiefel. Ich war sprachlos. "Dirk?" sprach mich dieses wunderschöne Mädchen an. "Ja" antwortete ich nach einer kurzen Pause. "Gut du bist pünktlich, das gefällt mir, hier", mit diesen Worten gab sie mir ihre Tasche, die auffällig groß war. Ich nahm schnell ihre Tasche und folgte ihr durch die Bahnhofshalle. Draußen angekommen fragte sie mich: "Wie kommt man hier am schnellsten zum Orsay?" Ich kannte diesen Laden nicht und sagte: " keine Ahnung", "Idiot, bist du denn zu gar nichts gut?" Mit diesen Worten machte sie sich auf in Richtung Stadt. Auf dem Weg plauderten wir ein wenig, es war fast schon freundschaftlich, wäre da nicht dieser arrogante und dominante Ton gewesen. Ziemlich schnell fand Anna einen H&M-Laden. "Oh gut, komm schon", sie konnte es nicht erwarten hinein zu kommen. Drinnen stürzte sie sich förmlich auf die verschiedenen Sachen. Ich nutzte die Zeit um sich bewusst zu machen was eigentlich vorging, noch nie war er mit einer so schönen Frau einkaufen gewesen. Anna war schnell fündig geworden und verschwand mit einigen Sachen in der Umkleide. Ich bete dass sie auch Röcke oder Hosen probieren würde, ich wollte so gern ihre Nylonfüßchen sehen. Leider bleib mir dies aber vorerst verwehrt. Anna probierte nur Blusen an. Als sie sich dann entschieden hatte, bezahlte ich ihr die Bluse, gerade 19 Euro, ich war froh. Anschließend ging das hübsche Mädchen allerdings mit noch mehr Elan auf die Straße um nach Geschäften Ausschau zu halten. Und kurze Zeit später fand sie was alle Frauen lieben einen Schuhladen. Das war aber auch mir Recht denn ich wollte so gern ihre Füße sehen. Sie gingen hinein und Anna eilte von einem Modell zum anderen. Schließlich wurde sie fündig- 4 Paar, nun mussten die Schuhe noch probiert werden. Ich stand etwa 3 Meter entfernt, als sie plötzlich sagte:"Dirk komm her das ist dein Job!" Ich traute seinen Ohren nicht, sie hatte mich tatsächlich aufgefordert ihr beim anprobieren zu helfen. Ich kniete sich vor die junge Schönheit und machte den Reißverschluss ihres linken Stiefels auf. Dabei konnte ich meine Blicke einfach nicht von ihren bestrumpften Beinen lassen. Als er den Stiefel ausgezogen hatte kam ein wunderschöner Fuß, umhüllt von Nylon zum Vorschein. Ich konnte nicht aufhören den Anna´s Fuß an zu starren. "Schön nicht?" riss mich eine Stimme aus meiner Trance. Ich blickte nach oben und Anna lachte mich an. "Magst mal riechen, mh?" Ich war wie versteinert. Hatte sie das wirklich gesagt? "Mach schon schaut grad keiner." Obwohl tatsächlich keiner in unmittelbarer Nähe war, hatte ich doch zu kämpfen das in der Öffentlichkeit zu tun. Schließlich war der Trieb dann aber doch größer als die Scham. Ich beugte sich vor und roch an ihrem Fuß, ein unbeschreiblicher, süßlicher Teenifußgeruch stieg mir in die Nase. Es war wunderbar. "Ich will aber auch noch Schuhe probieren", unterbrach mich Anna. "Klar, äh ......", "Herrin?" fügte Anna hinzu. "Ja Herrin" wiederholte Ich. Ich half ihr nun in die verschiedenen Schuhe und empfand dabei eine unbeschreibliche Lust. Schließlich entschied sich Anna für ein Paar Buffalo-Steifelletten, sie waren weiß und sahen wirklich gut aus. Diesmal kam Ich mit 100 Euro für die Schuhe nicht so glimpflich davon. Vor dem Laden fragte Anna plötzlich: "Hunger?", Ich nickte da vor Lauter Aufregung noch nichts gegessen hatte. "Ok komm mit." Anna ging zielstrebig Richtung Fluß, sie war offensichtlich schon öfter in Freuburg gewesen. "Ich kenne hier einen Platz an dem ich mich im Sommer mit einer Freundin aus Freuburg gesonnt habe, ist echt cool." Ich folgte ihr mit ihren Einkäufen unterm Arm ca 15 min, bis zu dem Fluss, wir gingen neben einer der Brücken runter zu einem Weg der vor allem von Joggern benutzt wird. Da aber im Dezember wenig Leute joggen, waren wir allein. Wir gingen ein paar Meter bis zu einer Bank. Anna setzte sich hin und auch ich wollte sich setzten, doch plötzlich meinte Anna:" du kniest vor mir".Ich war etwas verwundert. Es war zwar keiner in der Nähe, von der anderen Seite des Flusses hätte man uns aber sehen können. Schließlich tat ich was sie verlangte. Plötzlich nahm Anna eine Banane aus ihrer Tasche, sie legte sie auf die Bank und setzte sich auf die Lehne. Anschließend zertrat sie die Banane. Ihre Stiefel warn nun voller Bananenmatsch. "Los friss!" forderte sie mich auf. Ich war verwundert, es machte ihn geil das zu hören aber in der Öffentlichkeit? Eine kräftige Ohrfeige von Anna beendete meine Gedankengänge. "Du sollst das essen!" , fuhr sie mich an. Ich beugte sich vor und leckte den Bananenmatsch von ihren Stiefeln. Ein kurzer Zeit war meine Geilheit dann auch größer wie die Scham. Ich leckte beide Sohlen komplett sauber. "Gut gemacht, Schuhlecker", lobte mich Anna. "Jetzt darfst du sie mir ausziehen". Nicht mehr ganz so schüchtern wie im Schuhladen zog ich ihr die Stiefel aus. "Jetzt darfst du ein wenig schnuppern und lecken so lange ich esse." Mit diesen Worten nahm Anna dann eine weitere Banane und ein Knoppers aus ihrer Tasche. Ich nutzte die Zeit und roch erst ganz stark an ihren Füssen. Sie rochen so gut. Das Lecken der Füße genoss ich auch sehr. "Fertig, zieh mir die Stiefel wieder an", unterbrach mich Anna. Er tat was ihm befohlen wurde wenn auch widerwillig. So gleich stand Anna auf und ging wieder Richtung Stadtmitte. Ich folgte ihr, noch von ihrem Fußduft benommen. Nach 15 min waren wir wieder in der Stadt. "Ins Orsay wollte ich noch", sagte Anna und steuerte direkt auf den Laden zu. Auf plötzlich stoppte sie aber und ging über die Strasse, der Galeria Kaufhof war offensichtlich ihr neues Ziel. Sie ging hinein und steuerte direkt auf die Strumpfhosenabteilung zu. Diese Abteilung erregte mich sehr. Der Gedanke mit einer so schönen Frau Stumpfhosen zu kaufen war einfach riesig. Anna stöberte ein wenig und fand schnell eine weiße und schwarze Stumpfhose im Sonderangebot, sowie schwarze Nylons mit einer roten Naht und Ferse. Diese Nylons fand auch ich sehr geil. Mit 15 Euro für alles zusammen war es auch kein teurer Spaß. Anschließend gingen wir ins Orsay wo sich Anna noch eine beige Hose für 39 Euro kaufte. Als sich der Tag dann dem Ende näherte schlug Anna noch vor ins Mc Donald´s zu gehen. Dort angekommen schlug ich spontan vor ihr das Essen an den Tisch zu bringen. Anna sagte: "Ok, ich nehm ne Cola und 9 Chicken Mc Nuggets". Ich erledigte die Bestellung sofort und nahm auch noch gleich ein Menü für mich. Das war allerdings ein Fehler gewesen. "Was soll der Scheiß? Willst du hier in aller Ruhe ein Menü verdrücken? Du Skalve? Das geht so nicht." Sie nahm meinen Burger und machte ihn auf. Dann nahm sie die obere Hälfte mit dem Fleisch und rieb es über ihre Stiefelsohle. Ich konnte nicht glauben was ich da sah. Anschließend spuckte sie noch auf den Burger und machte ihn wieder zu. "Guten Appetit", lachte sie mich an. Meine Pommes nahm sie wie selbstverständlich auf ihr Tablett. Ich war schockiert. Sie hatte das wirklich getan. Mir war nicht bewusst ob die anderen Gäste das mitbekommen hatten, da sie ein wenig abseits saßen. Es war aber auch so eine unglaubliche Demütigung. "ESSEN", forderte mich Anna auf. Es kostete viel Überwindung, klappte aber dann doch. Das Gefühl der Demütigung war unbeschreiblich. Anna lachte laut auf als Ich in den Burger biss. Als sie gegessen hatte nahm sie eine der gekauften Strumpfhosen aus ihrer Tasche und ging aufs Klo. Nach etwa 6 min kam sie zurück mit ihrer alten Strumpfhose in der Hand. "Ein kleines Geschenk", sie gab mir ihre getragene Strumpfhose in die Hand. "Damit du meinen Duft nicht vergisst". Ich nahm die Strumpfhose und roch sofort daran ohne auf die Leute zu achten. Ich wollte einfach wissen wie sie zwischen den Beinen roch. Anna schaute sich um und lachte laut als sie bemerkte dass einige Leute verwundert herüber sahen. Anschließend durfte ich Anna noch zum Bahnhof bringen. Ich hatte den gesamten Weg eine Erektion. Am Bahnsteig musste sie noch 15 min auf ihren Zug warten, was mich noch mal in die Lage brachte ihr die Füsse zu massieren. Als ihr Zug kam, küsste ich trotz der anderen Leute ihre Füße und zog ihr schnell die Stiefel wieder an. "Auf Wiedersehen Herrin", rief ich ihr hinterher. "Machs gut Stiefellecker", war die Antwort die aus dem Zug kam.

Eine Geschichte nach den Erlebnissen des Sklaven Dirk mit Lady- Anna

 

 

Bericht des Sklaven Jürgen:

Hier Lady, wie von euch gewünscht, nun mein Bericht über letztes Wochenende:

Wie befohlen, hatte ich mich um 15,30 Uhr am Bahnhof in Neustadt eingefunden. Der Weg dort hin war für mich, der ich aus Karlsruhe komme, nicht gerade leicht. Ich war auch erstaunt dass mich meine Herrin in so einem kleinen Kauf treffen wollte. Sehnsüchtig wartete ich also auf meine junge Herrin. Auf einmal kam ein Gruppe von drei Mädchen auf mich zu. Ich überlegte kurz, dachte aber dass sie es nicht sein konnten. Als sie näher kamen merkte ich jedoch dass eine von ihnen verblüffende Ähnlichkeit mit Lady Anna hatte. Doch statt wie erwartet, in dominanter Kleidung, war sie ganz normal, sprich in Jeans, Sommerjacke und Sneakers, gekleidet. Was jedoch ihr jedoch keines Wegs schlecht stand. Ich erschrak nur als ich dieses Mädchen und seine beiden Freundinnen sah, weil mir auf einmal bewusst wurde dass ich diesem Girl alles mögliche erzählt hatte und ihr sogar hochpeinliche Bilder von mir geschickt hatte. Ich hätte im Boden versinken können. Die drei Girls, alle drei waren sehr hübsch, obwohl mir Anna natürlich am besten gefiel, kamen immer näher. Bei den letzten 15 Metern hatte ich das Gefühl meine Herz würde vor lauter Klopfen meinen Körper zum Explodieren bringen. Als die drei Girls vor mir standen, war ich so aufgeregt wie noch nie zuvor. Lady Anna ging sofort auf mich zu und warf mir ein kühles “Hi” entgegen. Sie ging an mir vorbei und signalisierte dass ich ihr folgen solle. Auch die beiden anderen Mädchen schenkten mir nicht viel Beachtung. Ich senkte also den Kopf und folgte den drei Mädchen durch die Unterführung. Auf der anderen Seite gingen sie so gleich in Richtung Wald. Ich kam mir vor wie ein Trottel, so hinter diesen jungen Dingern her zu laufen. Als wir ein paar Schritte aus der Stadt raus waren blieben sie plötzlich stehen und drehten sich zu mir um. Ich kam mir wirklich Scheiße vor, hatte keine Ahnung was ich jetzt sagen sollte. Sie lachten und plötzlich sagte Anna: “ Na dann begrüß uns mal”, und zeigte auf Ihren Schuh. Obwohl wir schon ein wenig gelaufen waren konnte man immer noch Häuser und Leute sehen, es war nicht wirklich abgelegen. “Na mach schon du Penner!” Schrie sie mich plötzlich an. Von der einen auf die andere Sekunde kniete ich auf dem Boden und Küsste ihren Schuh. Es war keineswegs wie ich es mir vorgestellt hatte, es war einfach nur peinlich. Danach musste ich auch die Schuhe von Natalia und Tatjana, wie die beiden anderen hießen, küssen. Ich glaubte nicht was ich da tat. Gleich danach gingen die Mädchen weiter als wäre nichts gewesen. Ich kam mir so Scheiße vor. Als wir etwa 2 Minuten auf einem Waldweg gelaufen waren und ein wenig abgelegener waren, blieb Anna erneut stehen. “Ok, ab hier kannst du als mein Hund gehen.” Sie machte ihren Rucksack auf und holte eine Hundeleine und ein Halsband heraus. Langsam war meine Schmerzgrenze erreicht. “Auf die Knie”, befahl sie mir. “Du bist jetzt mein Hund.” Obwohl wir auf einem Waldweg waren hätten natürlich Leute vorbeikommen können. Ich tat dann was mir befohlen wurde und es war das erniedrigernste was ich bis dahin erlebt hatte. Als ich unten war, legte sie mir das Halsband an, dabei konnte ich ihr Parfüm riechen, es war wunderbar! Anschließend zog sie mich wie einen Hund hinter sich her. Alle drei lachte dabei und Natalia gab mir sogar noch Tritte als ich nicht schnell genug war.

Als wir an einer Bank vorbei kamen, hielten wir an. Die drei Girls setzten sich und Anna meinte nur: “ So jetzt kannst du uns noch mal ausgiebig begrüßen. Leck mir die Schuhsohlen!” Sie streckte mir ihren Sneaker hin und ich leckte die Sohle ab. Es schmeckte widerlich und es war so staubig. Natürlich musste ich dieses Ritual auch bei den beiden anderen vollziehen. Nach 5 min gingen wir dann endlich weiter.

Nach ein paar hundert Metern, meine Knie taten weh wie sonst was, bogen wir vom Weg ab in den Wald. Als wir tief genug drin waren, hielt Anna an. “So mein Köter, jetzt zieh dich mal aus.” ich tat natürlich was mir befohlen wurde. Als ich die Hose gerade aus zog und die Nylonstrumpfhose, die ich laut Lady Anna tragen sollte, zum Vorschein kam, schauten Natalia und Tatjana mich sehr komisch an. “Was hat der da an?” fragte Tatjana verdutzt. “Ist der schwul oder so?” fügte Natalia ihrer Frage bei. Anscheinend hatten die beiden nichts davon gewusst. Anna lachte laut auf, mir war das so was von peinlich. Und als ob das nicht genug gewesen wäre musste ich mich auch noch vor den beiden Girls präsentieren während Anna ihnen erklärte was für ein Versage ich doch sei. Ich wollte am liebsten sofort im Erdboden versinken. Nachdem ich posiert hatte holte Anna plötzlich Handschellen aus ihrem Rucksack. Anschließend befahl sie mir mich an einen Baum zu stellen. Sie fesselte mich mit den Handschellen mit dem Rücken an den Baum. Zu meinem Entsetzten waren es echte, die ich niemals wieder abbekommen hätte. Jetzt bekam ich endgültig Panik. Plötzlich hörten alle drei auf zu lachen und schauten sehr ernst. Ich war den drei Girls jetzt vollkommen ausgeliefert. Anna fing sogleich an noch mehr Dinge aus ihrem Rucksack zu holen. Unter anderem waren Kerzen, ihr geliebter Tabasco und einige Klemmen aus dem Baumarkt dabei. Jetzt bekam ich endgültig Panik! Natalia ging auf mich zu, sie hatte sich mittlerweile eine Zigarette angezündet. Sie kam langsam auf mich zu und hielt mir die glühende Zigarette vor mein Gesicht. “Sollen wir ihn mal ein wenig verbrennen?”, fragte sie die beiden anderen. “Mach halt,” war die Antwort von Lady Anna. Natalia nahm kurzer Hand die Zigarette und drückte sie mir auf die Brust. Ich schrie vor Schmerzen und alle drei lachten. Langsam ging mir das alles wirklich etwas zu weit, aber andererseits war es das erregendste Erlebnis das ich je gehabt hatte. Nun kamen auch Anna und Tatjana, die sich immer ein wenig im Hintergrund hielt, auf mich zu. Sie hatten beide brennende Kerzen dabei und finden an mich mit dem heißen Wachs zu beträufeln. Besonders als sie mir die Strumpfhose ein wenig runter zogen und mein bestes Stück dran war, tat es höllisch weh. Dazu kam noch die Angst uns würde jemand beobachten. Die drei Mädchen hatte sichtlich Spaß daran mich zu foltern. Während sie das taten machten sie ununterbrochen Witze über mich. Ich bin noch nie so gedemütigt worden. Besonders Natalia hatte immer wieder Spaß daran mir in die Eier zu treten und mir Ohrfeigen zu geben. Nach einer halben Stunde voller Quälereien nahm Anna dann ihren geliebten Tabasco zur Hand und begoss mein bestes Stück damit. Noch bevor die Wirkung einsetzte packten die drei ihre Sachen, warfen mir ein nüchternes “Ciao” zu und gingen einfach. Ich konnte das einfach nicht fassen, siel ließen mich hier zurück. Ich wollte ihnen nachrufen, hatte aber Angst dass mich jemand anderes hören könnte, immerhin war ich mit einer halb ausgezogenen Damenstrumpfhose an einen Baum gefesselt. Nach kurzer Zeit waren die drei Mädchen weg und der Tabasco begann zu wirken. Nach ein, zwei weiteren Minuten brannte es schon höllisch. Da war ich nun, an einen Baum gefesselt, in einer Damenstrumpfhose und mein Genitalbereich brannte wie Feuer. Es war fast nicht mehr aus zu halten. Von Anna und ihren Freundinnen weit und breit keine Spur. Nach einer halben Ewigkeit kamen sie dann doch zurück, mein bestes Stück konnte ich fast nicht mehr spüren. “Und, hast du uns vermisst?”, fragte Anna höhnisch. “Ja”, stammelte ich nur. BATSCH, eine schallende Ohrfeige. “Ja, Herrin Anna, meine ich”, schnell verbesserte ich meinen Fehler. Anschließend band mich meine Herrin los, ich sackte sofort auf die Knie und versuchte den Tabasco ab zu bekommen. Die drei Mädels lachten nur. Natalia nahm dann plötzlich einen Trichter aus dem Rucksack und meinte: “der arme Kerl, der hat sicher Durst.” Dann verschwand sie mit dem Trichter und einer leeren Cola Flasche im Gebüsch. Nach kurzer Zeit kam sie mit einer vollen Flasche zurück. Sie gab mir die Flasche und meinte nur: “Sauf du Stück Scheiße!”. Mir blieb nun nichts anderes übrig als ihre Pisse zu trinken. Alle drei verzogen das Gesicht als sie mir dabei zu sahen. Der Urin war noch warm und es zog mir alles zusammen als ich ihn trinken musste. Mehrmals musste ich absetzen, aber jedes Mal wenn ich das tat bekam ich eine oder gleich mehrere Ohrfeigen von Herrin Anna. Als die Flasche endlich leer war, machte mich Herrin Anna wieder an der Hundeleine fest und wir gingen wieder in Richtung Stadt. Ich war schon völlig am Ende und die drei Mädchen machten sich immer noch über mich lustig. Kurz bevor wir den Wald verlassen hatten, durfte ich meine Kleider wieder anziehen, an der Leine musste ich aber bleiben. Fast bis zum Bahnhof gingen wir so. In der Unterführung musste ich mich noch mal hin knien und alles Drei traten auf mich ein. Auf der anderen Seite, direkt vor dem Bahnhof, setzten sie sich noch mal auf eine Bank und ich durfte ihnen die Schuhe ausziehen und die Füße massieren. Obwohl dieser Bahnhof und die ganze Stadt sehr klein waren, kamen natürlich Leute vorbei, und die sahen mich natürlich dem entsprechend an. Jetzt durfte ich auch meine Tribut entrichten, insgesamt 350 Euro steckte ich zwischen die wunderschönen Zehen meiner Herrin. Kurz danach kam auch schon der Zug, auf den die Mädchen warteten. Ich zog ihnen also ihre Schuhe wieder an und verabschiedete mich mit einem Kuss auf ihre Schuhe von Ihnen, was die Leute dachten, war mir inzwischen egal.

Ende

 

 

 

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